Terminarchiv

Dienstag, 7. Dezember 2021, 19:30 Uhr

Verschoben >>> Vortrag | Utopia, Gilead, REVONNAH 2020

Ort: forum hallense, Halle

Eine kleine Kulturgeschichte utopischer Entwürfe und Gesellschaftsbilder
Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe »Zukunft und Visionen für Gesellschaft und Schöpfung«
Leben wir in der besten der möglichen Welten? Wie könnte eine ideale Gesellschaft aussehen? Und welche düsteren Perspektiven drohen uns womöglich in der Zukunft? Seit alters her haben Philosophen, aber auch Dichter darüber nachgedacht, wobei eine Tendenz deutlich ist: Die Befürchtungen nehmen zu. Der Vortrag stellt eine repräsentative Auswahl utopischer und dystopischer Modelle in ihrem jeweiligen Kontext vor und wirft dabei die Frage auf, was uns diese Warnungen und Hoffnungen für unser heutiges Handeln mit auf den Weg geben könnten.

Prof. Dr. em. Paul D. Bartsch | Literatur- und Erziehungswissenschaftler, Musiker, Halle

Mo, 6. Dezember 2021, 15:30 Uhr – 17:30 Uhr

Entfällt >>> Kulturforum | Lieder und Geschichten im Advent

Ort: forum hallense, Halle

Leitung: Antje Löhr-Dittrich und Rebekka Gewandt | Halle

Mitwirkende:
Dr. Christine Klein | Institut für Musik, MLU Halle-Wittenberg
Dr. Annette Schneider-Reinhardt | Volkskundlerin, Könnern

Sonntag, 28. November 2021, 16 Uhr

Entfällt >>> »In Liebe« | Musik zum ersten Advent.

Ort: Moritzkirche, Halle

Benefizkonzert mit stimmungsvollen adventlichen Melodien und Szenen aus der Kinderoper »Hänsel und Gretel« von Engelbert Humperdinck, dargeboten von Gesangsstudierenden der Klasse Prof. Monika Köhler des Instituts für Musik der MLU Halle-Wittenberg. Zum Abschluss werden gemeinsam mit dem Publikum in der wundervoll beleuchteten gotischen Kirche die schönsten Adventslieder gesungen.

Moderation: Prof. Monika Köhler | Institut für Musik der MLU Halle-Wittenberg

Benefizveranstaltung zugunsten der Stiftung »netzwerk leben« im Bistum Magdeburg

Do, 25. November 2021 – So, 28. November 2021

Entfällt >>> Meditationswoche im Stil des Zen | Einführung/Übung der Meditation

Ort: Begegnungszentrum »Einheit« | Hallesche Straße 38, 04509 Wiedemar, OT Zwochau | Tel 034207 - 73 786

Nach einer Einführung in Sinn und Vollzug von Meditation steht die praktische Einübung im Stil der Zen-Meditation im Mittelpunkt.
Teilnehmerbeitrag pro Tag mit VP: im EZ (ohne Nasszelle) 42,50
im EZ (mit Nasszelle) 47,50
Bettwäsche und Handtücher bitte mitbringen!
Anmeldungen erbeten bis 12.11.2021

Kontakt für weitere Informationen und Anmeldung:
Sigrid Bach, Halle, 0345 - 550 65 59 oder 0172 - 346 65 65
si.bach.p@googlemail.com

Dienstag, 23. November 2021, 19 Uhr

Verschoben >>> szenisch-dialogische Lesung | Erinnerungsorte – Bernsteinworte

Aus aktuellem Anlass wird die Veranstaltung verschoben.

 

Ort: forum hallense, Halle

In der himmelblau sonnigen Weite der Altmark folgten Mieste Hotopp-Riecke und Ammar Awaniy den Spuren des Ritters von Jagow und des Schachspiels seiner Sultanin vom Bosporus. Zugleich erkundeten sie die Mühlenlandschaft und die Brotbackkunst. Charlotte Buchholz hingegen widmete sich dem Dessau-Wörlitzer Gartenreich und dem Muskauer Park sowie den berühmten Gestaltern der beiden UNESCO-Welteerbestätten (UWE).
Der Frage nachgehend, was die legendären Bernsteinstraßen mit der hiesigen Kunst des Brotbackens, der Schachtradition und der Kunst der Landschaftsgärtnerei verbindet, verknüpfen Charlotte, Ammar und Mieste ihre Texte und bringen ihr erlesenes Programm unter der Überschrift Erinnerungsorte – Bernsteinworte spannend, multimedial und unterhaltsam auf die UWE-Bühne.

Referenten:
Ammar Awaniy | Freier Autor, ICATAT, Magdeburg
Dr. Mieste Hotopp-Riecke | Turkologe, Islamwissenschaftler und Publizist, ICATAT, Magdeburg
Charlotte Buchholz | Autorin, Magdeburg

Kooperation mit dem Förderverein der Schriftsteller e. V., Magdeburg.

Wir bitten um Anmeldung unter: 0345 2900087 o. info@katholische-akademie-magdeburg.de

Samstag, 20. November 2021, 15 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung | »Mit Bibel und Spaten. 900 Jahre Prämonstratenserorden«

Ort: Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Kulinarium«
In der Veranstaltungsreihe »Kulinarium« sollen Themen anhand ausgewählter Ausstellungen im Kulturhistorischen Museum präsentiert werden. Vortrag und Gespräch bei einem kleinen, thematisch inspirierten Imbiss wechseln einander ab.

Sa, 20. November 2021, 14 Uhr – 17 Uhr

Verschoben >>> Vortrag und Gespräch | Gandhi, King und wir? – Beispiele gewaltfreien Handelns

Diese Veranstaltung wird verschoben.

 

Sind Menschen wie Mahatma Gandhi oder Martin Luther King, die konsequent auf gewaltfreies Handeln setzten, Visionäre oder Träumer? Kann man mit den Methoden des gewaltfreien Widerstandes Frieden schaffen? Beispiele von großen und kleineren gewaltfreien Aktionen und Kampagnen helfen uns, diese Fragen zu beantworten.

Christine Böckmann | Bildungsreferentin, Miteinander e.V. Magdeburg

Samstag, 20. November 2021, 11:30 Uhr

ABGESAGT >> Bekanntgabe des Preisträgers / der Preisträgerin zum Tag der offenen Tür im Elisabeth-Gymnasium

Aufgrund der pandemischen Entwicklung istder Tag der offenen Tür im Elisabeth-Gymnasium abgesagt. Die Bekanntgabe des Preisträgers wird in anderer Form stattfinden.

Ort: Elisabeth-Gymnasium, Murmansker Straße 14, Halle

Anlässlich der Elisabethwoche 2021 hat die Katholische Akademie gemeinsam mit dem Elisabeth-Gymnasium, dem Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara und dem Caritasverband für das Bistum Magdeburg e.V. einen Kunstwettbewerb zum Thema »Heilige Elisabeth« ausgelobt. Ziel der Ausschreibung ist ein Kunstobjekt als Gedenkort an die Heilige Elisabeth für das Elisabeth-Gymnasium. Das Siegerkunstwerk wird realisiert und findet einen festen Platz in der Schule.

Eine Auswahl der vielfältigen Einsendungen, die mit unterschiedlichen künstlerischen Zugängen eine zeitgemäße Interpretation der Heiligen Elisabeth umgesetzt haben, ist in der Ausstellung zu sehen. Eine Jury wählt unter diesen Kunstwerken das Sieger­objekt aus.

Elisabethwoche »BeziehungsWEISE« | 13. – 21. November 2021
www.elisabethwoche.de

Do, 18. November 2021, 17 Uhr – 20 Uhr

ÖKUMENISCHE CANSTEIN-GESPRÄCHE – Erinnerung trifft Gegenwart: Jüdisches Leben in Mitteldeutschland

Franckesche Stiftungen, Haus 52-53 im Neubauersaal 1. Etage (ehemaliges Druckereigebäude)

Themenjahr »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«
Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands: Ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin von 321 erwähnt die Kölner jüdische Gemeinde. Es gilt als ältester Beleg jüdischen Lebens in Europa nördlich der Alpen. Der Themenabend möchte diese lange und reiche Geschichte für den mitteldeutschen Raum beleuchten und mit aktuellen Fragen der Gegenwart verbinden. Das moderierte Gespräch und die musikalische Gestaltung nehmen die thematischen Impulse der Referenten auf. 

Rabbiner Elischa M. Portnoy | Dessau/Halle
Prof. Stefan Schorch | Halle
Musik: Alexander Podhaisky (Saxofon) und Christian Bohley (Piano) 

Leitung: Dr. Reinhard Grütz und Pfr. Sven Hanson 

Eintritt: 10 € / 7 €
Anmeldung unter 0345 2902366 oder bibelwerk@ekmd.de

In Kooperation mit dem Mitteldeutschen Bibelwerk/Canstein Bibelzentrum

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Jüdischen Leben in Sachsen-Anhalt“
im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“
Den PDF-Flyer „Jüdischen Leben in Sachsen-Anhalt“ können Sie hier einsehen.

Mittwoch, 17. November 2021, 19:30 Uhr

Einführung in die Sonderausstellung | Kann man Reformorden attraktiv ausstellen?

Ort: Roncalli-Haus Magdeburg

Die Gründung des Prämonstratenser-Ordens 1121 war das Ergebnis einer bedeutenden religiösen Reformbewegung an der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert, welche die Ideale des Evangeliums tiefer und radikaler leben wollte. Anders als die Benediktiner verbanden die Prämonstratenser das kontemplative monastische Leben mit der nach außen gerichteten Seelsorge. Bis zum Ende des Mittelalters konnten Hunderte Niederlassungen gegründet werden. Nach Reformation und Säkularisation bestand nur noch ein Dutzend Stifte. Das Kulturhistorische Museum Magdeburg hat die Herausforderung angenommen, 900 Jahre Ordensgeschichte in einer Ausstellung darzustellen. Warum und wie das gelingen konnte, davon berichtet Dr. Claus-Peter Hasse aus dem Team des Ausstellungsbüros.

Referent: Dr. Claus-Peter Hasse | Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Kulinarium«
In der Veranstaltungsreihe »Kulinarium« sollen Themen anhand ausgewählter Ausstellungen im Kulturhistorischen Museum präsentiert werden. Vortrag und Gespräch bei einem kleinen, thematisch inspirierten Imbiss wechseln einander ab.