Alle Termine

Mi, 10. Januar 2018, 19 Uhr – Mi, 27. Juni 2018, 21 Uhr

Meditation des Tanzes für Anfänger und Fortgeschrittene

Ort: Johannesgemeinde | An der Johanneskirche 1– 2 | Halle (Saale)

Der Tanz bietet Freude und Entspannung. Er kann ebenso spirituelle Erfahrung sein, Gebet in Bewegung. Im Tanz werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen angesprochen.

Leitung: Simone Kluge | Halle , Tanzausbildung bei Sr. Monika Gessner, Institut St. Dominikus, u. a.
Veronika Blaschke | Halle , Tanzausbildung bei Nanni Kloke, Institut Meditation in Bewegung, u. a.

Termine:
10. 01. 2018 | 24. 01. 2018 | 14. 02. 2018 | 28. 02. 2018 |
14. 03. 2018 | 28. 03. 2018 | 11. 04. 2018 | 25. 04. 2018 |
09. 05. 2018 | 23. 05. 2018 | 13. 06. 2018 | 27. 06. 2018

Teilnahmebeitrag: 84,– €

Anmeldung: 
Simone Kluge | Tel 01520  -  611 95 11 | kluge.s@arcor.de
oder: Veronika Blaschke | Tel 0345  - 120 44 82 | veronika.blaschke@gmx.de

Donnerstag, 8. März 2018, 19 Uhr

Präsentation mit Musik »Gottes geheimnisvolle Festungen« Le Mont-Saint-Michel – ein heiliger Berg im Meer Die berühmtesten Klöster des Mittelalters (3) | Kunstforum

Kunstforum
In der Reihe »Kunstforum« werden zum einen Künstler von hohem Rang und ihre Werke vorgestellt, die durch Bibel und Christentum inspiriert wurden. Zum anderen werden die großen europäischen Kulturlandschaften erkundet, wobei insbesondere Kirchen, Klöster und Kathedralen im Mittelpunkt stehen.

Referent: Pfarrer Walter Martin Rehahn, freier Dozent und Autor mit Lehrauftrag für Christliche Archäologie und Kirchliche Kunst an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Form: Präsentation mit Musik

Samstag, 10. März 2018

Die 1848er Revolution in Sachsen-Anhalt | Tagung

Ort: Magdeburg

Veranstaltungen und Exkursionen des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V. in Kooperation mit der Katholischen Akademie

Information und Anmeldung:
Landesheimatbund e. V. | Magdeburger Str. 12 | 06112 Halle
info@lhbsa.de | Tel 0345 - 292 86 10

Sa, 10. März 2018, 14 Uhr – 17 Uhr

»Das ist aber die art unser sprache« – Zur Sprache Martin Luthers und seiner Zeit. |  Vortrag und Gespräch

Dr. Ulrich Wenner | Germanist, Halle

 

Do, 22. März 2018, 9 Uhr – 17 Uhr

KirchenöffnerInnentag Kirchen – nur zum Gebet? | Exkursion

Treffpunkt: Busbahnhof Halle

Umnutzungen und Nutzungserweiterungen von sakralen Gebäuden |
Aktuelle Beispiele in der Region zwischen Halle und Plötzkau
Besichtigung der Dorfkirchen von Renneritz, Baasdorf und Großwirschleben

Referenten und Exkursionsleiter:
Dipl.-Bibl. Bernhard Lohe | Fachdienst Bauordnung, SGL Denkmalschutz, Salzlandkreis
Dipl.-Ing. Arch. Dietmar Sauer | ADS Architekturbüro, Köthen

Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt und dem Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e. V.

Um Anmeldung wird gebeten!

Detailliertes Programm erhältlich.

Sonntag, 25. März 2018, 16 Uhr

Getanztes Leben – »Der vierte König« nach der Legende von Edzard Schaper

Ort: Moritzkirche | Halle (Saale)

»Als das Jesuskind in Bethlehem geboren werden sollte, erschien der Stern, der seine Geburt anzeigte, nicht nur den weisen Königen im Morgenlande, sondern auch einem König im weiten Russland« – so erzählt eine alte russische Legende.
»Er hatte eine Riesenfreude, der kleine König in Russland, dass der Stern, der das größte Ereignis der Welt ankündigte, gerade zu der Zeit am Himmel erschien, in der er, noch jung an Jahren, am Regieren war, und beschloss, sogleich aufzubrechen.«
Dieser König, sagt die Legende, war noch nicht weit unterwegs, als er der Armut begegnete…

Sie sind eingeladen, die tänzerische Umsetzung dieser Legende durch erfahrene Laien-Tänzerinnen live mit zu er- und durchleben, wobei der Tanz im Bild des Kreises, des Sterns und des Kreuzes geschieht und begleitet wird vom Erzählen dieser berührenden Legende mit einem hoffnungsvollen Blick auf die Seligpreisungen Jesu.
Birgit Müller hat eine mehrjährige Ausbildung im Ausbildungs­institut Friedl Kloke-Eibl mit Lehrberechtigung. Getanztes Leben beinhaltet viele eigene themenbezogene Choreographien und Choreographien der Geschichten »Zwei alte Frauen« von Velma Wallis und »Frederick« von Leo Lionni (Ich sammle Farben für den Winter).

Eintritt frei. Um eine Spende wird gebeten.

Leitung und Choreographie:
Birgit Müller | Goslar

Dienstag, 27. März 2018, 19 Uhr

»Islamische Theologie an der Universität – Wissenschaft, Religionsgelehrsamkeit oder Zwangsaufklärung des Islam?« | Ringvorlesung – Die Welt des Islam. Gestern und heute.

Ringvorlesung – Die Welt des Islam. Gestern und heute.

Religion ist wieder Gegenstand heißer politischer Debatten in Deutschland. Sie ist es vor allem in Gestalt des Islams. Er ruft in Teilen unserer Gesellschaft Unsicherheit, Ängste, ja auch Ablehnung hervor.
Im Rahmen dieser Ringvorlesung sollen grundlegende Kenntnisse über den Islam vermittelt sowie theologische, historische und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge erschlossen werden.

Eine Veranstaltungsreihe der Katholischen Akademie und des Canstein Bibelzentrums

»Islamische Theologie an der Universität – Wissenschaft, Religionsgelehrsamkeit oder Zwangsaufklärung des Islam?« | Vortrag und Gespräch
Dr. Jan Felix Engelhardt | Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG), Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

Mo, 2. April 2018 – So, 8. April 2018

Meditationstage im Stil des Zen | Einführung / Übung der Meditation 

Ort: Begegnungszentrum »Einheit« | An der Schanze 5
04509 Wiedemar, OT Zwochau | Tel 034207 - 73 786

Nach einer Einführung in Sinn und Vollzug von Meditation steht die praktische Einübung im Stil der Zen-Meditation im Mittelpunkt.

Leitung: Pater Alois Berger SJ | Meditationslehrer, Beuron

Kontakt: Sigrid Bach | Halle, Tel / Fax 0345 - 55 06 559
oder 0172 - 34 66 565, sigrid.bach@sachsen-anhalt.net

Kosten für Übernachtung und Verpflegung pro Tag mit VP:
im EZ (ohne Nasszelle) 42,50 € | im EZ (mit Nasszelle) 47,50 €
Bettwäsche bitte mitbringen!

Kursgebühr: 10 € / Tag

Anmeldungen erbeten bis 02.03.2018

Mo, 9. April 2018, 15:30 Uhr – 17:30 Uhr

Hospizarbeit in Halle. Würdevolle Begleitung am Lebensabend. | Kulturforum

Gabriele Thamm | Hospiz am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara gGmbH

Dienstag, 10. April 2018, 19 Uhr

Katholische Priester und die Stasi – Eine ethische Reflexion vor historischem Hintergrund | Vortrag

In der 40-jährigen Geschichte der DDR wurden knapp 100 katholische Priester als inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit registriert. Wie kam es dazu? In welchem Umfang haben die Geistlichen mit dem Geheimdienst kollaboriert? Was hat sie dazu motiviert? Welche Glaubensvorstellung opferten sie dafür? Ausführliche Aktenrecherchen und Zeitzeugeninterviews liefern die Grundlage für Einblicke in dieses brisante Kapitel der jüngeren Kirchengeschichte. Aus heutiger Perspektive werden das Handeln angesichts schwieriger ethischer Fragen eingeordnet und die Dilemmata einer inoffiziellen Stasi-Mitarbeit dargestellt. Im Angesicht der Opfer stellt diese Perspektive nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der ostdeutschen Kirchengeschichte, sondern auch zur DDR-Geschichte insgesamt dar.

Dr. Gregor Buß | Hebräische Universität, Jerusalem

Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und in Kooperation mit den Katholischen Katholischen Akademien des Bistums Dresden-Meißen und des Bistums Erfurt

Mittwoch, 11. April 2018, 19 Uhr

Katholische Priester und die Stasi – Eine ethische Reflexion vor historischem Hintergrund | Vortrag

In der 40-jährigen Geschichte der DDR wurden knapp 100 katholische Priester als inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit registriert. Wie kam es dazu? In welchem Umfang haben die Geistlichen mit dem Geheimdienst kollaboriert? Was hat sie dazu motiviert? Welche Glaubensvorstellung opferten sie dafür? Ausführliche Aktenrecherchen und Zeitzeugeninterviews liefern die Grundlage für Einblicke in dieses brisante Kapitel der jüngeren Kirchengeschichte. Aus heutiger Perspektive werden das Handeln angesichts schwieriger ethischer Fragen eingeordnet und die Dilemmata einer inoffiziellen Stasi-Mitarbeit dargestellt. Im Angesicht der Opfer stellt diese Perspektive nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der ostdeutschen Kirchengeschichte, sondern auch zur DDR-Geschichte insgesamt dar.

Dr. Gregor Buß | Hebräische Universität, Jerusalem

Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und in Kooperation mit den Katholischen Katholischen Akademien des Bistums Dresden-Meißen und des Bistums Erfurt