Alle Termine

Mi, 27. Januar 2021 – Mi, 31. März 2021

Verschoben >>> Ausstellung Das kriegszerstörte Halle 1945 – Fotos aus der Sammlung von Werner Schönfeld

Ort: Gedenkstätte ROTER OCHSE | Halle

Kooperation mit der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale).

Sa, 27. Februar 2021, 14 Uhr – 17 Uhr

Verschoben >>> Gandhi, King und wir? – Beispiele gewaltfreien Handelns

Ort: Franziskanerkloster | Halberstadt

Sind Menschen wie Mahatma Gandhi oder Martin Luther King, die konsequent auf gewaltfreies Handeln setzen, Visionäre oder Träumer? Kann man mit den Methoden des gewaltfreien Widerstandes Frieden schaffen? Beispiele von großen und kleineren gewaltfreien Aktionen und Kampagnen helfen uns, diese Fragen zu beantworten.

Christine Böckmann | Bildungsreferentin, Miteinander e. V. Magdeburg

Samstag, 27. Februar 2021, 15 Uhr

Verschoben >>> KULINARIUM | Führung: Magdeburger Gesichter. Porträts des 19. Jahrhunderts

Auf Grund der aktuellen Situation wird diese Veranstaltung auf das 2. Halbjahr 2021 verschoben.

Ort: Kulturhistorisches Museum, Magdeburg

Magdeburger Gesichter. Porträts des 19. Jahrhunderts

Die Sonderausstellung »Magdeburger Gesichter. Porträts des 19. Jahrhunderts« ist vom 30. Oktober 2020 bis zum 11. April 2021 zu sehen. Die Veranstaltung dazu ist auf zwei Tage aufgeteilt. Aufbauend auf einem Vortrag, der eine Auswahl von Porträts der Würdenträger Magdeburgs vorstellt, ermöglicht eine Führung durch die Sonderausstellung eine vertiefte Beschäftigung mit der Thematik.

Dr. Karin Kanter | Grafiksammlung im Kulturhistorischen Museum Magdeburg
Sabine Liebscher | Kunstsammlung im Kulturhistorischen Museums Magdeburg

Beide Wissenschaftlerinnen kuratieren gemeinsam die Sonderausstellung »Magdeburger Gesichter. Porträts des 19. Jahrhunderts«.

 

KULINARIUM 

In der Veranstaltungsreihe »Kulinarium« sollen Themen anhand ausgewählter Ausstellungen im Kulturhistorischen Museum präsentiert werden. Vortrag und Gespräch bei einem kleinen, thematisch inspirierten Imbiss wechseln einander ab.

Sonntag, 28. Februar 2021, 15 Uhr

Verschoben >> Eröffnung der Ausstellung | Maria – herausfordernde Betrachtungen

Aus gegebenem Anlass wird die Ausstellung verschoben. Wir informieren hier über einen neuen Termin und hoffen zeitnah starten zu können.

Ort: Moritzkirche Halle

Marien-Bilder der Leipziger Künstlerin Doris Baum

Die Künstlerin Doris Baum bringt in ihren Marienbildern ihre spirituelle Suche als moderne, emanzipierte Frau zum Ausdruck. In ihren Arbeiten spiegelt sich ihr Interesse für die alten Meister der Kunst wider. Zugleich ist sie bestrebt, den Figuren im Bild einen individuellen, persönlichen Ausdruck zu geben. Ihre, zum Teil großformatigen, Mariendarstellungen sind herausgelöst aus ihrem bekannten Rahmen in einen neuen, zeitübergreifenden, augenzwinkernd gesellschaftskritischen und persönlichen Kontext gesetzt. Oft blickt Maria frontal aus dem Bild und fängt den Blick der Betrachterinnen und Betrachter ein und wirft Fragen auf, für die jede und jeder seine eigene Antwort finden darf. 

Die Künstlerin versteht ihre zeitgenössische Kunst als Möglichkeit, in einen Dialog mit der Theologie zu treten.

Doris Baum studierte Freie Malerei bei Johannes Grützke an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und wurde 2002 zur Meisterschülerin ernannt. Sie lebt und arbeitet seit 2017 in Leipzig.

www.doris-baum.de

Mo, 1. März 2021 – Fr, 30. April 2021

Verschoben >>> Ausstellung | Maria – herausfordernde Betrachtungen

Ort: Moritzkirche Halle

Marien-Bilder der Leipziger Künstlerin Doris Baum

Die Künstlerin Doris Baum bringt in ihren Marienbildern ihre spirituelle Suche als moderne, emanzipierte Frau zum Ausdruck. In ihren Arbeiten spiegelt sich ihr Interesse für die alten Meister der Kunst wider. Zugleich ist sie bestrebt, den Figuren im Bild einen individuellen, persönlichen Ausdruck zu geben. Ihre, zum Teil großformatigen, Mariendarstellungen sind herausgelöst aus ihrem bekannten Rahmen in einen neuen, zeitübergreifenden, augenzwinkernd gesellschaftskritischen und persönlichen Kontext gesetzt. Oft blickt Maria frontal aus dem Bild und fängt den Blick der Betrachterinnen und Betrachter ein und wirft Fragen auf, für die jede und jeder seine eigene Antwort finden darf.
Die Künstlerin versteht ihre zeitgenössische Kunst als Möglichkeit, in einen Dialog mit der Theologie zu treten.

Doris Baum studierte Freie Malerei bei Johannes Grützke an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und wurde 2002 zur Meisterschülerin ernannt. Sie lebt und arbeitet seit 2017 in Leipzig.

www.doris-baum.de

 

 

Mo, 1. März 2021, 15:30 Uhr – 17:30 Uhr

Verschoben >>> Kulturforum | Das Kriegsende 1945 in Halle (Saale).Fritz Hartnagel und Alfred Bauer. Zwei Offiziere verweigern den Befehl, weiter zu kämpfen.

Ort: forum hallense

Dr. Wolfgang Keller | Halle

Mi, 3. März 2021, 10 Uhr – 15 Uhr

Online >>> Studientag Ökumene | Gestalten des Unverfügbaren – Wahrnehmung von Religion und Spiritualität

Ort: Online

Religiöse Erfahrung lässt sich nicht verfügbar machen. So bleibt auch der Erfolg in religionspädagogischen und pastoralen Handlungsfeldern unverfügbar. Dies ist eine besondere Herausforderung in Zeiten, in denen die Akteure der Kirche und in kirchlichen Berufen angefragt sind, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Der Ökumenische Studientag fragt nach Gestalten des Religiösen und durchleuchtet das Feld des Unverfügbaren von mehreren Seiten. Dabei wird Religion einerseits als persönliche Haltung und gesellschaftsprägende Kraft in den Blick genommen und andererseits ein Licht auf säkularisierte Formen des Umgangs mit dem Unverfügbaren gelenkt.
So vertiefen die Teilnehmenden ihre eigene Wahrnehmung und stärken ihre Handlungssicherheit im Umgang und der täglichen Arbeit mit dem Unverfügbaren.

Referent:
Dr. Tobias Kläden | Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP), Erfurt 

Leitung:
Christoph Maier | Evangelische Akademie, Wittenberg
Dr. Reinhard Grütz | Katholische Akademie des Bistums Magdeburg

Anmeldung: 

Nach Anmeldung bis zum 1. März 2021 über die Homepage der Ev. Akademie senden wir Ihnen den Zugangslink zur Veranstaltung per E-Mail zu.

Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e. V.
Schlossplatz 1d | 06886 Lutherstadt Wittenberg
Tel.: 03491 4988 – 40 | Fax: 03491 4988-22
E-Mail: info@ev-akademie-wittenberg.de
Internet: www.ev-akademie-wittenberg.de

https://ev-akademie-wittenberg.de/veranstaltung/das-unverfuegbare-wahrnehmungen-von-religion-und-spiritualitaet

Fragen zur Veranstaltung richten Sie bitte an:
Kerstin Bogenhardt, Tagungsassistentin, Tel.: 03491 4988‑0, bogenhardt@ev-akademie-wittenberg.de

Christoph Maier, verantwortlicher Studienleiter, Tel.: 03491 4988-40, maier@ev-akademie-wittenberg.de

Kooperation mit der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e. V., Wittenberg.

Sa, 6. März 2021, 10 Uhr – 13:30 Uhr

Online >>> ÖKUMENISCHE CANSTEIN-GESPRÄCHE | Krisen. Plagen. Katastrophen. Bilder der Bibel – Muster der Psyche

Ort: Online

Das Tagesthema nimmt Bezug auf Krisen und Katastrophen im Spiegel der biblischen Rezeption als auch im Kontext von Seelsorge und Psychologie. Inhaltliche Impulse und das Gespräch darüber werden ergänzt durch bildliche Darstellungen aus alten Bibeln und der bildenden Kunst sowie durch die musikalische Gestaltung. 

Prof. Manuel Vogel | Professur für Neues Testament, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Beate Violet | Seelsorgeseminar der EKM, Halle

Almuth Schulz | Dresden/Halle am Piano

Leitung: Dr. Reinhard Grütz und Pfr. Sven Hanson

Kooperation mit dem Mitteldeutschen Bibelwerk / Canstein Bibelzentrum.

Detailliertes Programm erhältlich!

Unter folgendem Link können Sie an der Veranstaltung teilnehmen.

Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/94275437421

Mo, 8. März 2021, 9:30 Uhr – 16 Uhr

Umkämpfte Welten – Warum unser Zusammenstehen gegen Rechts eine feministische Perspektive braucht!

Ort: Online via Zoom

Populistische Strömungen gewinnen in den letzten Jahren an Zustimmung. Die Auswirkungen von rechtspopulistischer und rechtsextremistischer Hetze manifestieren sich in den grausamen Anschlägen wie in Hanau und Halle. Dabei formulieren die Täter*innen rechter Gewalt einen unverhohlenen Hass auf Frauen*. Dennoch gerät Antifeminismus in der medialen Auseinandersetzung um Rechtspopulismus immer wieder aus dem Blick. Daher wollen wir der systematischen Verknüpfung von Antifeminismus und Rechtspopulismus diesen Fachtag widmen und Frauen* und Männer* einladen, solidarisch gegen rechte Angriffe auf Geschlechtergerechtigkeit einzustehen.

Zielgruppe
Der Fachtag richtet sich an interessierte Frauen* und Männer* aus Kirche und Gesellschaft, die sich für Demokratie, Menschenrechte, Weltoffenheit und Vielfalt einsetzen.

Veranstalter*innen
• Arbeitskreis „Frauen in Kirche & Gesellschaft“
• KEB-Projekt „Kirche für Demokratie. Verantwortung übernehmen – Teilhabe stärken“
• kfd-Diözesan-Verband Magdeburg

Anmeldung
Wir bitten Sie um verbindliche Anmeldung per E-Mail bis zum 01.03.2021 – unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Institution und des Dialogforums – unter: projekt@keb-sachsen-anhalt.de
Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie den Link für den Fachtag.

Ein Teilnahmebeitrag wird für den Fachtag nicht erhoben.
Die Veranstaltung wird durch den Fachbereich Pastoral in Kirche und Gesellschaft gefördert sowie durch das
KEB-Projekt „Kirche für Demokratie“ gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ und durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt.

Programm

  • 9:15 Einloggen
  • 9:30 Einstimmung in den Fachtag, Susanne Brandes | KEB (Tagesmoderation), Maria Faber | AK „Frauen in Kirche & Gesellschaft“
    Grußwort Dr. Friederike Maier | Fachbereich Pastoral in Kirche und Gesellschaft
  • 9:45 Rechte Perspektiven auf Frauen* – Warum Antifeminismus für Rechtspopulismus grundlegend ist
    Prof. Dr. Susan Arndt | Universität Bayreuth
  • 11:15 Pause 
  • 11:30 Antifeminismus als Demokratiegefährdung – Perspektiven aus der Zivilgesellschaft
    Judith Rahner | Amadeu Antonio Stiftung
  • 12:30 Mittagspause mit Möglichkeit zur Begegnung 
  • 13:30-15:30 Parallele Dialogforen
    A)
    Frauen in der katholischen Kirche –Erfahrungen des Synodalen Weges
    Mara Klein und Regina Masur | Mitglieder der Vollversammlung des Synodalen Weges
    B) Das war doch nur als Kompliment gemeint –Umgang mit Alltagssexismus
    Astrid Herrmann-Haase | Wildwasser Magdeburg
    e. V. (Dieses Forum ist ein Angebot für Frauen*; die Teilnehmer*innenanzahl ist begrenzt.)
    C) Selbstbewusste muslimische Frauen – Ein doppeltes Feindbild?
    Pınar Çetin | DIA – Deutsche Islam Akademie
    D) Von der Haltung zum Handeln – Erfahrungs-austausch zum Umgang mit Antifeminismus und Rechtspopulismus
    Christine Böckmann | Miteinander e.V.
  • 15:30 Abschluss und Ausklang
    Ein Rückblick auf den Fachtag – Eindrücke der Teilnehmer*innen und Referent*innen
    Ein Wort zum Abschluss:
    „Das wird FRAU* doch wohl noch sagen dürfen…“

Fr, 12. März 2021, 15 Uhr – Sa, 13. März 2021, 14 Uhr

Entfällt >>> Symposium »Stress und Resilienz« | 18. Hallenser Gespräch zu Psychotherapie, Religion und Naturwissenschaften 

Ort: Elisabeth-Saal, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle

Stress ist ein zentraler Begriff in unserer Gesellschaft geworden. Unter Stress versteht man seelische und körperliche Reaktionen, die durch besondere Belastungen ausgelöst werden und infolge eines Ungleichgewichtes zwischen äußeren Anforderungen und persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten entstehen. Die Fähigkeit, Stresssituationen zu bewältigen, dabei psychisch gesund zu bleiben und sich persönlich weiterzuentwickeln, bezeichnet man als Resilienz.
Inzwischen weiß man, dass Resilienz nicht angeboren ist, sondern sich in einem kontinuierlichen Interaktionsprozess zwischen Individuum und Umwelt entwickelt. Dies bedeutet, dass sich die Resilienz eines Menschen im Laufe seines Lebens in Abhängigkeit von seinen Erfahrungen verändert.
Doch welche Bedeutung hat Stress für die Resilienzentwicklung und wodurch wird Resilienz befördert?
Im Rahmen unseres diesjährigen Symposiums werden wir uns diesen Fragen widmen und hierbei neurobiologische, psychologische und psychosoziale Aspekte berücksichtigen.

Prof. Dr. Martin Endreß | FB Soziologie, Universität Trier
Prof. Dr. Michael Fingerle | FB Erziehungswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt
Prof. Dr. Raffael Kalisch | Leiter des Deutschen Resilienz Zentrums Mainz, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. theol. Dr. rer. soc. Jochen Sautermeister | Moraltheologisches Seminar, Katholisch-Theologische Fakultät, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dr. Jana Strahler | FB Psychologie und Sportwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen

Tagungsgebühren:
Tagungsbeitrag: 60 €
Ermäßigt: 30 € (Studenten, Rentner)
Tageskarte: 30 €

In Kooperation mit dem Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Halle.

Detailliertes Programm erhältlich!

Mo, 15. März 2021, 17 Uhr – 18 Uhr

Buchbesprechung | „Weil Gott es so will“

Sr. Philippa Rath hat in ihrem Buch „Weil Gott es so will – Frauen erzählen von ihrer Berufung zur Diakonin und Priesterin“ berührende Berufungsgeschichten von Frauen veröffentlicht. (Hg. Sr. Philippa Rath OSB, Herder-Verlag 2021, ISBN 978-3-451-39153-8 

Sr. Philippa ist u.a. in der kfd als Geistliche Begleiterin in Bingen aktiv, ebenso auf dem Synodalen Weg, u.v.m.  

Einen Einblick in das Buch gibt es unter: https://books.google.de/books/about/weil_Gott_es_so_will.html?id=03AEEAAAQBAJ&printsec=frontcover&source=kp_read_button&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false 

Zu einem digitalen Austausch über dieses Buch sind alle Interessierten gerne eingeladen.  

Der Teilnehmenden Kreis auf 15 Personen beschränkt, so dass wir in einen guten Austausch kommen.  

Daher bitten wir um Ihre Anmeldungen bei rebekka.gewandt@bistum-magdeburg.de Den Zugangslink bekommen Sie dann ein paar Tage vor der Veranstaltung zugesendet. 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg und dem kfd Diözesanverband Magdeburg. 

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Zweiter Termin: Montag, 22. März 2021, 19.30 – 20.30 Uhr