Alle Termine

Do, 16. Januar 2020, 19 Uhr – Do, 25. Juni 2020, 21 Uhr

Meditation des Tanzes für Anfänger und Fortgeschrittene

Ort: Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt
Felicitas-von-Selmenitz-Haus | Puschkinstraße, Halle

Der Tanz bietet Freude und Entspannung.

Er kann ebenso spirituelle Erfahrung sein, Gebet in Bewegung. Im Tanz werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen angesprochen.

Leitung:
Simone Kluge
| Halle, erfahrene Tanzpädagogin, ausgebildet am Institut St. Dominikus in Speyer
Veronika Blaschke | Halle, Tanzausbildung bei Nanni Kloke, Institut Meditation in Bewegung, Berlin 

Termine:
16.01.2020 | 30.01.2020 | 13.02.2020 | 27.02.2020 |
12.03.2020 | 26.03.2020 | 09.04.2020 | 23.04.2020 |
07.05.2020 | 28.05.2020 | 11.06.2020 | 25.06.2020 

Teilnahmebeitrag für 12 Abende: 84 €
Anmeldung: Simone Kluge | Tel 0152 - 0611 95 11 | kluge.s@arcor.de 

Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt

Mo, 6. April 2020, 15:30 Uhr – 17:30 Uhr

Kulturforum | Genderproblematik: männlich – weiblich – divers | Aktuelle Diskussionen in der Theologie

Ort: forum hallense |  Halle

Dipl.-Theol. Christopher Jakob B.Ed. | Wissenschaftlicher  Mitarbeiter am Institut für Kath. Theologie und ihre Didaktik | MLU Halle-Wittenberg

Do, 16. April 2020 – So, 19. April 2020

Meditationstage im Stil des Zen | Einführung / Übung der Meditation 

Ort: Begegnungszentrum »Einheit« | An der Schanze 5
04509 Wiedemar, OT Zwochau | Tel 034207 - 73 786

Nach einer Einführung in Sinn und Vollzug von Meditation steht die praktische Einübung im Stil der Zen-Meditation im Mittelpunkt.

Kontakt: Sigrid Bach | Halle | Tel / Fax 0345 - 55 06 559
oder 0172 - 34 66 565, si.bach.p@googlemail.com

Kosten für Übernachtung und Verpflegung pro Tag mit VP: im EZ (ohne Nasszelle) 42,50 € | im EZ (mit Nasszelle) 47,50 € | Bettwäsche bitte mitbringen! | Anmeldungen bis 14. 04. 2020

Mittwoch, 22. April 2020, 19:30 Uhr

UTOP 89 … und wer kümmert sich jetzt um die Fische? Hintergründe eines Theaterexperimentes: Situationen des Aufbruchs, Spuren der Aneignung, Kampf um Freiräume und ein utopischer Blick auf das Heute | Ringvorlesung
1990 – 2020
Dreißig Jahre Transformation in Osteuropa
Ringvorlesung Februar bis Juni 2020

Ort: Studio des Schauspielhauses Magdeburg

Gespräch mit Dramaturgin Elisabeth Gabriel und Protagonist*innen des Herbst ’89

Die Umwälzungen von 1989 / 90 prägen Deutschland und Europa bis heute. Aber die Friedliche Revolution spielt in der Suche nach einer gemeinsamen europäischen Identität eine seltsam geringe Rolle. Nach der Transformation der sozialistischen Gesellschaften in Richtung auf Demokratie und Kapitalismus in den 1990er Jahren wurde die EU-Osterweiterung von manchen als Ende eines »Weges in den Westen« gefeiert. Damit wurde die westliche Gründungsgeschichte der EU weitergetragen. Wie lässt sich eine europäische Gemeinschaft jenseits von Blockdenken begründen? Die Ringvorlesung bringt die vielstimmigen Ereignisse von 1989 als eine Quelle europäischer Identität ins Gespräch.

Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, dem Theater Magdeburg und dem Roncalli-Haus Magdeburg

Samstag, 25. April 2020

»Orten der Heilung und Gesundheit« | Exkursion
Harzgerode (Lungenheilanstalt), Stiege (Albrechtshaus und Stabkirche), Neuvandsburg (Elbingerode, Diakonissen-Mutterhaus) 

Leitung:
Dr. Mathias Köhler | Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt

Veranstaltungen und Exkursionen des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V. in Kooperation mit der Katholischen Akademie

Informationen und Anmeldung:
Landesheimatbund | Magdeburger Str. 12 | 06112 Halle (Saale)
Tel 0345 - 292 86 10 | E-Mail: info@lhbsa.de

Sa, 25. April 2020, 9:30 Uhr – 19 Uhr

Thementag | Bekenntnis wider das Gewissen? Jugendweihe, Firmung und Konfirmation

Ort: Zeitgeschichtliches Forum in Leipzig
Grimmaische Straße 6 | 04109 Leipzig

Die vom SED-Staat organisierten und ideologisch durchdrungenen Jugendweihefeiern stellen bis heute einen festen Bestandteil im kollektiven Gedächtnis der neuen Bundesländer dar. Hierzulande lebt diese Tradition scheinbar selbstverständlich und vielfach unhinterfragt fort. Ist es für die einen Teil ihrer Ostidentität, bleibt die Jugendweihe für die anderen Symbol der Ausgrenzung und Willkür. Denn Jugendweihe, Firmung und Konfirmation entwickelten sich ab den 1950er Jahren zum weltanschaulichen Spannungsfeld für Familien und Gesellschaft. Gerade Christ*innen befanden sich nicht selten in dem Konflikt, im Fall einer Entscheidung für das Eine die Tür zum sozialen Miteinander beim Anderen zu schließen.

Die Kirchen postulierten nicht weniger als der Staat an der Jugendweihe die Standhaftigkeit der Familien – und revidierten hierfür mehrfach ihre Methoden und Sanktionen. Der »freiwillige Zwang« auf die Jugendlichen forderte Gewissensentscheidungen, Bekenntnisse und die Erfahrung eigener Ausgrenzung. Welchen Preis darf also der aufrechte Gang haben?

Referenten:
Dr. Thomas Arnold | Akademiedirektor der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen
Dr. Albrecht Döhnert | Theologe
Dr. Christian Halbrock | BStU
Charlotte Resske | freie Autorin bei ZEIT Campus online
Moderator der Podiumsdiskussion:
Daniel Heinze | Radio PSR und Radio Sachsen-Anhalt

Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen in Kooperation u. a. mit dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg und der Forschungsstelle für Kirchliche Zeitgeschichte Erfurt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.lebendig-akademisch.de/jugendweihe

Teilnahmegebühr: 15,– EUR

Sa, 25. April 2020, 10 Uhr – 15 Uhr

Tagung | Abrissreif oder Sanierung möglich? Wie geht es unserer Erde 5 Jahre nach Laudato Si’?

Ort: Franckesche Stiftungen, Haus 1
Franckeplatz | Halle

Seit den 1980er Jahren sind Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zentrale Anliegen des Ökumenischen Rates der Kirchen. Mit seiner 2015 herausgegebenen Enzyklika »Laudato si’« stellte Papst Franziskus diese Themen erstmals in den Mittelpunkt eines päpstlichen Sendschreibens. Entsprechend groß war die Resonanz. Doch was hat »Laudato si’« bewirkt, im Raum der Kirchen und in der Gesellschaft? In welchem Zustand sind die Erde – das »gemeinsame Haus« – und die Menschheit heute? Was bleibt zu tun? Darüber wird mit Gesprächspartnerinnen und -partnern aus Wissenschaft, Politik, Kirchen und Zivilgesellschaft diskutiert.

Kooperationspartner: Katholisches Forum im Land Thüringen, Akademie des Bistums Erfurt, Katholische Akademie des Bistums Magdeburg, Lothar-Kreyssig-Ökumene-Zentrum der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt, Evangelische Akademie Thüringen, Seelsorgeamt des Bistums Erfurt, Bereich Bildung und Spiritualität, Umweltbeauftragter des Bistums Magdeburg, Bischöfliche Fachkommission »Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung« im Bistum Magdeburg 

Anmeldung:
info@katholische-akademie-magdeburg.de

Mo, 4. Mai 2020, 15:30 Uhr – 17:30 Uhr

Kulturforum | Gefunden – Kirchliches Kunstgut – Entdeckungen | Fundstücke in Kirchen in Naumburg und Umgebung

Ort: forum hallense |  Halle

Albert Schorr | Pfarrer i. R. in Naumburg

Mittwoch, 6. Mai 2020, 19:30 Uhr

Gegen das Vergessen – Fotografien 1989 – 92

Ort: Aula Liborius-Gymnasium | Dessau-Roßlau

Lutz Sebastian | Fotograf, Dessau

Samstag, 9. Mai 2020

»Waldlandschaft« | Exkursion

Auf der Exkursion werden einige Formen der Waldnutzung, wie z. B. Holznutzung, Jagd, Bauernwald usw. vorgestellt und zukünf­tige Kulturlandschaftsentwicklungen diskutiert.

Leitung:
Prof. Dr. Bernd Reuter | Landschaftsökologe, Halle

Veranstaltungen und Exkursionen des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V. in Kooperation mit der Katholischen Akademie

Informationen und Anmeldung: 
Landesheimatbund | Magdeburger Str. 12 | 06112 Halle (Saale)
Tel 0345 - 292 86 10 | E-Mail: info@lhbsa.de

Mittwoch, 13. Mai 2020, 19:30 Uhr

Die Arbeitsweise und politische Ausrichtung der EU seit der Osterweiterung | Ringvorlesung
1990 – 2020
Dreißig Jahre Transformation in Osteuropa
Ringvorlesung Februar bis Juni 2020

Ort: Roncalli-Haus | Magdeburg

Prof. Dr. Eva Heidbreder | Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Umwälzungen von 1989 / 90 prägen Deutschland und Europa bis heute. Aber die Friedliche Revolution spielt in der Suche nach einer gemeinsamen europäischen Identität eine seltsam geringe Rolle. Nach der Transformation der sozialistischen Gesellschaften in Richtung auf Demokratie und Kapitalismus in den 1990er Jahren wurde die EU-Osterweiterung von manchen als Ende eines »Weges in den Westen« gefeiert. Damit wurde die westliche Gründungsgeschichte der EU weitergetragen. Wie lässt sich eine europäische Gemeinschaft jenseits von Blockdenken begründen? Die Ringvorlesung bringt die vielstimmigen Ereignisse von 1989 als eine Quelle europäischer Identität ins Gespräch.

Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, dem Theater Magdeburg und dem Roncalli-Haus Magdeburg